Sülztalböcke Immekeppel
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Verflechtungen.

Tradition verbindet - Die Mehrzahl der „Sülztalböcke“ stehen neben dem 1. FC. Köln auch dem ortsansässigen Sportverein, dem Turn- und Spielverein Immekeppel 1922 e.V. nahe. Mit seinen heute 550 Mitgliedern, davon 175 Kinder und Jugendliche, ist der TuS ein bedeutender Sportverein in der Stadt Overath. Er bietet mit seinen sportlichen und geselligen Angeboten ein attraktives Programm.

Ein Verein, der auf eine fast 100 Jahre alte Tradition zurückblicken kann. Ein Verein, der etwas auf die Beine stellt, ohne gleich nach der Stadt oder dem Staat zu rufen. Er hat von Anfang an Weitsichtigkeit bewiesen und ist Eigentümer fast aller von ihm benutzen Sportanlagen. Eine Entscheidung, die gerade in der heutigen Zeit - angesichts sehr knapper öffentlicher Mittel - Gestaltungsspielraum schafft. Die Kontinuität der Vereinsarbeit kommt schließlich auch in der Vereinsführung zum Ausdruck. In den fast 100 Jahren des Bestehens vom Tag der Gründung bis heute haben nur vier Personen das Amt des ersten Vorsitzenden ausgeübt, ein Phänomen, einmalig in NRW und wohl auch in ganz Deutschland.

 

Viele unserer Mitglieder sind gleichzeitig auch eng verflochten mit den sonstigen Vereinen im Dorf, dem Vereinsring, der Feuerwehr, den Kegelclubs und anderen Dorfgemeinschaften.



Und auch das ist der TuS Immekeppel!


Kunst & Fußball, geht das zusammen? Ja, geht! Die Ausstellung des Immekeppeler Kunst- und Kulturvereins Gruppe Neun e.V. und des TUS Immekeppel zeigt es. Fußballtypen, die mit Persönlichkeit, Ausdruck und großer Klappe auf dem Rasen „glänzten“, scheint es heute nicht mehr häufig zu geben, oder doch?


Was machen so genannte "Typen" im Fußball aus, sind es Individualisten auf eigener Spur, die mit Sprüchen die Welt erheitern, oder sind sie das gewisse "Salz in der Suppe", die dem Fußball neben einem Unterhaltungswert auch Authentizität und zusätzlichen Reiz verleihen?


Eine Ausstellung, die anregen soll, sich mit dem Thema Persönlichkeit und Mannschaftssport auseinander zu setzen. Und idealerweise auch ein Anfang, sich auf kultureller Ebene in unserer Region mehr auszutauschen!